Der Begriff „Fotographie“ stammt aus dem Griechischen: „photo“ – Licht, Helligkeit und „graphein“ – zeichnen, malen, ritzen. Die Fotographie ist die Erzeugung eines dauerhaftes Bildes bzw. Abbildes durch Strahlungen, durch sichtbares Licht (Lichtbild), auf einem Material (Platte, Papier und Film), dessen Eigenschaften (chemisch, physikalisch) sich durch die Lichteinstrahlung verändert (fotochemische Reaktion). Die Fotographie ist der Wegbereiter für Film und Fernsehen.
Die Fotographie hat in ihrer knapp 200jährigen Geschichte ein rasantes Entwicklungstempo genommen – von den Anfängen bis zur heutigen Digitaltechnik. (weiterlesen…)
Digitale Kunst wird mit Computerkunst gleichgesetzt und bedeutet, dass die Kunst auf dem Computer, digital erzeugt wurde. Diese Kunstform ist erst durch digitale Medien (Informatikmedien), die sich seit der 1980er/1990er Jahre immer mehr durchgesetzt haben, möglich geworden und daher eine noch sehr jungen Kunstform. Die digitale Kunst ist eine Medienkunst und beruht auf digital kodierter Informationen, die dann am Computer künstlerisch ver- und bearbeitet werden.
Unter Bildbearbeitung ist die digitale Bearbeitung, Verbesserung bzw. Veränderung von Grafiken, Fotos, Dias, Negativen und gescanntem Bild- bzw. Grafikmaterial zu verstehen. Die Bildbearbeitung erfolgt mittels einer Bildbearbeitung-Software, mit der sich die digitalen Dateien entsprechend bearbeiten lassen. (weiterlesen…)