Wer gerne fotografiert kennt das sicher – man hat wunderschöne Fotos geschossen und würde gerne mehr mit ihnen anfangen können, als sie einfach nur auf dem PC anzuschauen, ausdrucken zu lassen und in ein Album zu kleben, welches dann bei Gelegenheit Familie und Freunden gezeigt wird und dann im Schrank in Vergessenheit gerät. Man ist stolz auf seine Bilder und möchte sie gerne öfter betrachten und herzeigen können. (weiterlesen…)
War die Bildbearbeitung bei Fotos, Negativen und Dias noch ausschließlich Profisache, so versuchen sich in Zeiten der digitalen Fotografie zahlreiche Hobbyfotografen ebenfalls an der Bildbearbeitung. Doch sie sind oftmals von einem professionellen Bildergebnis weit entfernt, weil fotografisches Fachwissen und Kenntnisse in der Bedienung der Bildbearbeitungsprogramme fehlen. Aus diesen Gründen ist die professionelle Bildbearbeitung nach wie vor überwiegend Sache von Fachleuten.
Der Begriff „Fotographie“ stammt aus dem Griechischen: „photo“ – Licht, Helligkeit und „graphein“ – zeichnen, malen, ritzen. Die Fotographie ist die Erzeugung eines dauerhaftes Bildes bzw. Abbildes durch Strahlungen, durch sichtbares Licht (Lichtbild), auf einem Material (Platte, Papier und Film), dessen Eigenschaften (chemisch, physikalisch) sich durch die Lichteinstrahlung verändert (fotochemische Reaktion). Die Fotographie ist der Wegbereiter für Film und Fernsehen.
Die Fotographie hat in ihrer knapp 200jährigen Geschichte ein rasantes Entwicklungstempo genommen – von den Anfängen bis zur heutigen Digitaltechnik. (weiterlesen…)